100-Mal Besser für Bamberg

Wir kümmern uns um mehr Lebensqualität im Alter

In einer älter werdenden Gesellschaft gewinnt die Frage der angemessenen Betreuung und Begleitung von älteren Menschen eine immer höhere Bedeutung. Wir möchten, dass diese möglichst lange am Stadtleben teilnehmen und in ihrem eigenen gewohnten Umfeld leben können. Deshalb wollen wir die Pflegeinfrastruktur verbessern – besonders für diejenigen, die Familienangehörige selbst pflegen.

weiter.

#61

Grundlegend die Pflegeinfrastruktur in unserer Stadt verbessern.

#62

Die Träger von Pflegeeinrichtungen bei der Suche nach Flächen zur Realisierung von neuen Betreuungsprojekten begleiten.

#63

Stadtteilquartierzentren wie etwa am Ulanenpark in der Wunderburg auch in anderen Stadtteilen schaffen.

#64

Weitere Mehrgenerationenhäuser in unserer Stadt verwirklichen.

#65

Weitere Wohnprojekte für betreutes Wohnen realisieren.

#66

An öffentlichen Spielplätzen weitere Angebote für Seniorinnen und Senioren schaffen, damit sich mehr Generationen auf diesen Spielplätzen wohl fühlen.

Wir wollen die Angebote für Seniorinnen 
und Senioren ausbauen!“

Prof. Dr. Gerhard Seitz, Chefarzt am Klinikum Bamberg

anders

#67

Die Kooperation mit dem Landkreis Bamberg bei der Errichtung von zusätzlichen Pflegeplätzen für Seniorinnen und Senioren verbessern.

#68

Die Angebote für Seniorinnen und Senioren in Kultur, Weiterbildung und Sport ausbauen. 

#69

Ein kostenloses Busticket für Seniorinnen und Senioren einführen, die altersbedingt ihren Führerschein abgeben.

#70

Das Sicherheitsgefühl von Seniorinnen und Senioren erhöhen, durch den Erhalt der bestehenden polizeilichen Dienststellen, den Neubau einer neuen Polizeidienststelle am Tännig sowie die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den entsprechenden Stellen.

#71

Eine Werbekampagne bei jungen Menschen starten, um zu erreichen, dass sich diese in Pflegeberufen ausbilden lassen.

#72

Ladengeschäfte als Nahversorger in den einzelnen Stadtteilzentren – wie in der Gartenstadt – erhalten, damit sich gerade ältere Bürgerinnen und Bürger wohnortnah versorgen können.