100-Mal Besser für Bamberg

Wir machen Tourismus verträglich

Wir investieren in die Verbesserung der Infrastruktur, um touristische Ströme verträglicher lenken zu können. Der Tourismus ist neben der Automobilindustrie Bambergs wichtigster Wirtschaftsfaktor geworden. Touristen bringen Kaufkraft in die Stadt, sichern Arbeitsplätze und tragen den Namen Bambergs als Weltkulturerbe in die Welt hinaus. Doch gleichzeitig empfinden die Bamberger den Tourismus zunehmend als Belastung. Die Stadt arbeitet deshalb seit Jahren an einer Dezentralisierungsstrategie, um touristische Routen zu entzerren.

weiter.

#92

Die Gruppengrößen bei Stadtführungen durch Vereinbarungen mit touristischen Anbietern nach dem Vorbild der städtischen Gästeführerinnen und -führer des Tourismus- und Kongress Service weiter reduzieren.

#93

Die Tourismuskooperation mit dem Landkreis weiter ausbauen.

#94

Begonnene touristische Projekte in Stadtteilen auch außerhalb der Innenstadt wie die Kulturgärtnerei im Gärtnerviertel rasch umsetzen.

Wir wollen begonnene touristische Projekte rasch umsetzen!“

Dr. Peter Ruderich, Vorsitzender des Vereins „Freunde des Weltkulturerbes Bamberg e.V.“

anders

#95

Eine Tourismusabgabe etwa zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur oder zur Entlastung der Anwohnerinnen und Anwohner bei Straßenreinigungsgebühren einführen.

#96

Den Michelsberg als autofreie touristische Attraktion samt besserer fußläufiger Anbindung an die Sandstraße entwickeln. 

#97

Im Staatshafen Bamberg durch die Bayernhafen GmbH ein neues Besucherterminal zur besseren Lenkung der Besucherströme schaffen.

Wir wollen Besucherströme besser lenken!“

Florian Müller, CSU-Kreisgeschäftsführer