100-Mal besser für Bamberg

Wir schaffen finanzierbaren Wohnraum

Wie in vielen Städten in unserem Land übersteigt auch in Bamberg die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum das Angebot. Zwar sind in den letzten Jahren Impulse zur Schaffung von neuem Wohnraum gesetzt worden, doch genügen diese Anstrengungen bei weitem nicht. Gerade junge Familien mit Kindern brauchen eine längerfristige Perspektive in unserer Stadt. Sie bestmöglich zu fördern, ist uns eine zentrale Aufgabe.

wir machen weiter.

#1

Die Stadtbau GmbH als städtische Wohnungsbaugesellschaft bei der Schaffung von erschwinglichem Wohnraum besonders unterstützen.

#2

Neue Studentenwohnheime, z.B. durch das Studentenwerk Würzburg errichten.

#3

Zusätzliche Wohnangebote auf dem Konversionsgelände, sowohl auf der Lagarde-Kaserne als auch in der ehemaligen Offizierssiedlung, schaffen.

#4

Weiteren Wohnraum durch Nachverdichtungen kreieren, das heißt: durch die Schließung von Baulücken.

Wir wollen die geplanten Wohnbaumodelle in der Stadt zeitnah realisieren!"

Dr. Franz-Wilhelm Heller, Sprecher der CSU-Fraktion im Bauamt

anders

#5

Das Baureferat personell so stärken, dass Bauanträge schneller bearbeitet und beschieden werden können.

#6

Die geplanten Wohnbaumodelle in der Stadt zeitnah realisieren.

#7

Das Areal der bisherigen Aufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge im Bamberger Osten zügig in die Stadtplanung einbeziehen, damit dort rasch nach der Schließung im Jahr 2025 Wohnen, Arbeiten und eine neue soziale Infrastruktur im Grünen verwirklicht werden können.

#8

Mehrgenerationenprojekte und seniorengerechtes Wohnen weiter ausbauen.

#9

Solar- und Photovoltaikanlagen außerhalb des Stadtdenkmals besonders in den Blick nehmen und Fassaden- wie Dachbegrünungen verstärkt zulassen, um das Stadtklima zu verbessern.

#10

Die neuen baurechtlichen Möglichkeiten, wie den genehmigungsfreien Dachausbau, die uns die Bayerische Staatsregierung ermöglicht, ausschöpfen.