100-Mal besser für Bamberg

Wir setzen gleichberechtigt auf alle Mobilitätsformen

Das Mobilitätsverhalten der verschiedenen Altersgruppen in unserer Stadt ist unterschiedlich. Während jüngere Menschen eher zu Fuß, mit dem Rad oder in einem gemeinsam genutzten Fahrzeug (Carsharing) unterwegs sind, sind Seniorinnen und Senioren häufiger auf das eigene Fahrzeug oder den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) angewiesen. Es ist daher zu kurz gedacht, allein und ausschließlich auf das Rad als Verkehrsmittel der Zukunft zu setzen. Unser Ziel ist deshalb der Ausbau der Mobilität für alle, damit alle Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt gleichberechtigt am Verkehrsgeschehen teilhaben können. Veränderungen im motorisierten Individualverkehr wollen wir dabei durch attraktive Alternativen, nicht durch Zwang und Ausgrenzung, erreichen.

wir machen weiter.

#11

Schäden auf Fahrrad-und Fußgängerwegen sowie Straßen konsequent ausbessern, damit diese keine Stolperfallen bleiben oder werden.

#12

Bordsteinkanten absenken, die es gerade Familien mit Kinderwägen oder älteren Menschen mit Rollatoren erschweren, den Gehweg zu nutzen oder zu wechseln.

#13

Zügig mehr Bushaltestellen barrierefrei ausbauen – gerade an stark frequentierten Schulstandorten oder am Hauptfriedhof in der Hallstadter Straße.

#14

Neue Fahrradstraßen und Fahrradverbindungswege zwischen den Universitätsstandorten schaffen und ausweisen.

#15

Mehr Fahrradabstellplätze funktional und standortgerecht errichten.

#16

Die Buger Brücke neu bauen, so dass diese auch für Fußgänger und Radfahrer verkehrssicherer wird.

anders

#17

Sichere Fahrradverbindungswege von den Schulstandorten im Bamberger Osten über den Wilhelms- und Schönleinsplatz bis hin zum Markusplatz bauen.

#18

Einmündungen und Kreuzungen so gestalten, dass sie Fußgängerinnen und Fußgänger gefahrlos überqueren können.

#19

Den Öffentlichen Personennahverkehr in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Bamberg stärken und ausbauen.

#20

Einen S-Bahn-Halt im Bamberger Süden als neuen Verknüpfungspunkt mit dem ÖPNV realisieren – dies bei Erhalt des Spielplatzes in der Gereuth.

#21

Eine zweite Zufahrt zum Klinikum von der Waizendorfer Straße her verwirklichen, um den Park- und Verkehrsdruck für die Anwohner und Besucher im Berggebiet zu reduzieren.

#22

Preisstabilität im ÖPNV erreichen.

#23

Dafür einstehen, dass alle Bahnquerungen für alle Mobilitätsformen erhalten bleiben, damit die Durchlässigkeit der Bahnlinie in Ost-West-Richtung jederzeit gegeben ist.

#24

Dazu beitragen, dass die Innenstadt für alle Verkehrsteilnehmer bestmöglich erreichbar bleibt.

#25

Das gleichberechtigte Nebeneinander von allen Verkehrsteilnehmern fördern.

#26

„Mitfahrbänkla“ an geeigneten Plätzen aufstellen.

#27

Die Verkehrssicherheit durch einen eigenen Motorradübungsplatz in Zusammenarbeit mit dem Landkreis weiter erhöhen.