100-Mal besser für Bamberg

Wir verbessern die Betreuungsangebote für Kinder

In unserer modernen Arbeitswelt benötigen immer mehr Familien Betreuungsangebote für ihre Kinder. Sei es, dass beide Elternteile arbeiten, dass Kinder alleine von Mutter oder Vater erzogen werden oder keine Großeltern die Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder unterstützen können. Dazu kommt, dass es in unserer Stadt erfreulicher Weise wieder mehr Kinder und Familien gibt. Unter dem Stichwort „Kinder – Bambergs Zukunft“ haben wir als CSU daher bereits vor Jahren eine Initiative zur Verbesserung der Betreuungsangebote für Kinder in die Wege geleitet. Diese Angebote wollen wir auch in Zukunft weiter ausbauen. Die Träger von Kindertageseinrichtungen betrachten wir dabei als unsere Partner. Mit ihnen wollen wir „auf Augenhöhe“ zusammenarbeiten.

wir machen weiter.

#28

Die bereits beschlossenen oder geplanten Erweiterungs- und Modernisierungsprojekte von Kindertageseinrichtungen in Zusammenarbeit mit den Trägern zügig realisieren.

#29

Unsere Schulhäuser so räumlich erweitern, dass trotz der steigenden Anzahl an Kindern im Regelunterricht ein attraktives Ganztagesangebot am Schulstandort entwickelt werden kann.

#30

Die Bamberger Schulen beim Übergang von Mittagsbetreuungsangeboten hin zu Offenen Ganztagesangeboten unterstützen, wo dies die jeweilige Schulfamilie wünscht.

Wir wollen, dass Kinder von der Kinderkrippe über den Kindergarten bis hin zum Schulkind in einer Einrichtung 
betreut werden können!“

Anne Rudel, Spitzenkandidatin der CSU für die Stadtratswahl

anders

#31

Neben der „klassischen“ Kinderbetreuung in Kindertageseinrichtungen auch die Betreuungsangebote bei Tageseltern besser unterstützen.

#32

Temporäre Kinderbetreuungsangebote schaffen, beispielsweise in der NATO-Siedlung im Bamberger Osten.

#33

Das bestehende Webkitaportal zur Kita- und Kindergartenanmeldung optimieren.

#34

Die Zuständigkeiten innerhalb der Verwaltung für alle Fragen der Bildung von Kindern bis zum 10. Lebensjahr im Referat für Bildung konzentrieren.

#35

In Zusammenarbeit mit den Trägern weitere Kinderhausprojekte verwirklichen, damit die Kinder von der Kinderkrippe über den Kindergarten bis hin zum Schulkind in einer Einrichtung betreut werden können – wo dies am Schulstandort zielführend erscheint.